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Am nächsten Morgen

 

Die Sonne, schickte ihre ersten wärmenden Strahlen, langsam über die Wüstendünen, den Mauern von Kaztul entgegen.

Ein Hahn krähte, krächzend irgendwo in den Gassen und der Muezzin rief von seinen Turm, die Gläubigen zum Morgengebet.

Paro und Pini wurden von diesen ungewohnten Geräuschen aus ihren Träumen gerissen.

Die beiden krochen aus ihrem Versteck unter einem Dachsims und blinzelten der Sonne entgegen.

Sie sprangen auf den Dachsims und kratzten sich den Schlaf aus den Fellen.

Neugierig blickten sie, auf das sich langsam entwickelnde Treiben in den Gassen.

Die Äffchen hörten eine laute Stimme und sprangen neugierig über das Dach in die Richtung aus der sie kam.

Sie sahen einen fetten großen Zweibeiner, der auf einen kleinen laut einredete.

Dieser stand mit gesenktem Kopf vor dem fetten und sprach kein Wort.

„Ob der kleine, irgendwelchen Unsinn gemacht hat?“, fragte Paro.

„Keine Ahnung, ich versteh die Laute der Zweibeiner nicht“, antwortete Pini.

„Das die aber auch nicht, wie vernünftige Affen reden können!“, sagte Paro.

Der Fette gab noch einige wütende Laute von sich, drückte dem kleinen einen Korb in die Hände und schickte ihn mit Gesten durch einen Durchgang.

„Komm Pini wir folgen dem kleinem Zweibeiner, das wird bestimmt lustig!“, meinte Paro und lief über das Dach hinter dem Jungen hinterher.

„Nein, nicht schon wieder, kannst du nur Unsinn machen. Wenn du nicht mein Bruder wärst, würde ich einfach von hier abhauen und nach Hause gehen!“, rief Pini und sprang Paro hinterher.

26.1.10 09:13
 


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